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Das Kongreßhalle des früheren Westberlin, wird von den Berlinern wegen ihrer ausgefallenen Architektur mit der typisch Berliner Schnauze die "schwangere Auster" genannt. Der Bau entstand 1956/57 als amerikanischer Beitrag zur „Interbau“ und symbolisiert die Freundschaft
Amerikas zu den Berlinern. Heute ist das Gebäude umfunktioniert zum "Haus der Kulturen der Welt". Hier finden in wechselnder Folge internationale Ausstellungen, Vortragsreihen, Konzerte, Kongresse usw. statt.
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